Steuern und Sozialabgaben für Unternehmen + Arbeitnehmer werden steigen



Durch die Entscheidung des Petitionsausschusses gibt es vorerst keine Reformen im Gesundheitssystem und Schulen, um Kosten durch Beseitigung von Ursachen zu senken. Gesellschaftliche Ausgaben steigen künftig noch schneller als bisher. Um die Ausgaben zu finanzieren, werden Steuern und Sozialabgaben stetig steigen. Die Zeche für Entwicklungsverweigerung von Politik zahlen Arbeitnehmer und Unternehmen.


Im Europamodell sinken Steuern und Sozialabgaben,
weil Gesundheitsausgaben und gesellschaftliche Ausgaben sinken

Für den Lobbyismus im Thüringer Landtag müssen Arbeitnehmer, Unternehmen, Steuer- und Beitragszahler in ganz Deutschland bluten.
Zu hohe Gesundheitskosten – verursacht durch den Ablasshandel der Ärzte – sorgt in absehbarer Zeit für Unterfinanzierung und Instabilität. Hinzu kommen immense Ausgaben für Pflege, Rente, Berufsunfähigkeit von „Austherapierten“.

Viele Menschen wurden von Ärzten durch höchst fragwürdige „Therapien“ zu Krüppeln gemacht. Mit Selbstheilung würden viele der Therapiegeschädigten heute noch einer geregelten Arbeit nachgehen und zum Wohle der Gesellschaft beitragen.
Statt dessen muss die Gesellschaft nun für diese Menschen sorgen.
Es ist wie mit der Atomindustrie. Die Atomindustrie verdient Milliarden- Steuerzahler kommen für den Atommüll auf.

Setzt Chaos ein, weil Steuern und Sozialabgaben den kritischen Punkt überschreiten, gibt es ein großes Unternehmenssterben. Nach Unternehmensinsolvenzen folgen Privatinsolvenzen, weil Menschen durch Arbeitslosigkeit ihre Kredite nicht mehr bedienen können.

Die Alternative: Das Europamodell sorgt statt dessen für massive Kostensenkungen, weil Probleme dauerhaft gelöst werden. Steuern und Sozialabgaben können gesenkt werden. Menschen haben mehr Geld in der Tasche. Unternehmen können investieren, weil durch weniger Steuern mehr Investitionskapital vorhanden ist.


Steuern + Sozialabgaben für Arbeitnehmer und Arbeitgeber müssen steigen

Weil Politik Reformen blockiert, werden Steuern und Sozialabgaben in den nächsten Jahren explodieren. Ablasshandel der Ärzte und dessen Folgeschäden müssen ja irgendwie finanziert werden. Niemand will, dass Ärzte arbeitslos werden oder Profite der Pharmaunternehmen einbrechen. Ärzte sind Haupverkäufer der Medikamente und sichern Profite der Pharmaaktionäre. Nimmt man Ärzten den Rezeptblock weg, bleibt nicht viel übrig von „ärztlicher Heilkunst“.

Ist der kritische Punkt erreicht und können Betriebe, Steuer- oder Beitragszahler die Lasten nicht mehr stemmen, brechen Systeme zusammen. Unkontrollierbares Chaos entsteht.
Deutschland kann sich daher schon mal auf das nächste Chaos, Weltwirtschaftskrise, Bürgerkrieg vorbereiten.
Wer Nachrichten und gesellschaftliche Entwicklungen aufmerksam verfolgt, sieht bereits die ersten Anzeichen.
Wer weiß. Vielleicht wollen die Roten in Thüringen ja auch wieder Revolution. Revolution geht nur im Chaos….
Link: Supergau-das-unkontrollierbare-Chaos

Gefahr einer Überforderung von Arbeitnehmern und Unternehmen

Verschiedenste Faktoren (Überschuldung, Überalterung, Globalisierung, Ablasshandel usw.) destabilisieren in naher Zukunft durch ihr Zusammenwirken gesellschaftliche Systeme. Denn immer weniger Einzahler in die Systeme (Arbeitnehmer, Arbeitgeber) können die Lasten irgendwann nicht mehr schultern, wollen sie nicht selber zusammenbrechen.
Die beliebte Problemlösungsstrategie von Politik „Schulden machen“ funktioniert irgendwann auch nicht mehr. Dann entsteht Chaos.
Unterfinanzierung und daraus entstehendes Chaos ist eine riesen Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung sowie den Frieden in ganz Europa.

Diese Gefahr scheint Politiker in Thüringen aber nicht zu interessieren, solange eigene hohe Diäten fließen.
Politiker und hohe Beamte glauben offenbar, das unkontrollierbare Chaos macht vor ihrer Haustüre halt.

Unternehmensinsolvenzen und Privatinsolvenzen

Beginnt das Chaos, weil Reformen des Europamodells nicht rechtzeitig umgesetzt wurden, setzt Rezession ein. Brechen Märkte weg, gibt es ein großes Unternehmenssterben. Auch Arbeitslosigkeit schnellt in die Höhe. Setzt dieses Szenario ein, so haben Politik und Lobbyisten der Krankheitsindustrie in Thüringen einen gewichtigen Anteil daran.

Nicht nur Krankenhäuser und andere Nutznießer linearer Symptombekämpfung der Ärzte gehen in die Insolvenz. Weil die Märkte wegbrechen, gibt es Insolvenzen vieler Unternehmen in Deutschland quer durch alle Bereiche. Vom kleinen Handwerksmeister, der keine Aufträge mehr bekommt, über Tourismus, Chemieindustrie, Zuliefer- und Autoindustrie. Setzt Wirtschaftskrise ein, spart jeder wo er nur kann oder investiert nicht mehr. Der Staat als Auftraggeber fällt ohnehin weg.

Parallelen zur Weltwirtschaftskrise 1930

Man kann sich das Ausmaß der Rezession, verursacht durch Lobbyismus und Entwicklungsverweigerung, vergleichen mit der Weltwirtschaftskrise von 1930. Nur dass Auswirkungen für Menschen noch verheerender sind.
In den 30er Jahren war alles kleinteiliger. Es gab Bauern, wo man etwas zu essen bekam. Auch gab es keine Pflegeheime, wo Menschen drin steckten und völlig abhängig waren von der Solidargemeinschaft. Die Zahl der Medikamentenabhängigen, die jeden Tag nahezu zum Nulltarif ihre Rezepte bekamen, war verschwindend gering.
Bricht das unkontrollierbare Chaos aus, sind die Folgen verheerender als 1930.

Reinigung der Systeme

Wie im Beitrag Synergetik- Warum Thüringer Politik Chaos in Europa die Tore öffnet beschrieben, hat unkontrollierbares Chaos immer den Sinn, Systeme an Gegebenheiten anzupassen. Es überlebt nur, wer in der Lage ist, sich an veränderte äußere Bedingungen anzupassen. Der Rest stirbt.
Nach dem unkontrollierbaren Chaos sind Systeme wieder stabil. Natürliche Auslese hat die Systeme gereinigt. Anpassungen, welche mit meinem Europamodell kontrolliert passieren, erfolgen im Zeitraffer ohne Rücksicht auf Verluste.





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